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Sieben Generationen

 

Wenn von Ahnenforschung die Rede war, dann hörte ich die Bemerkung, daß davor keine Unterlagen mehr vorhanden waren, da die Kirchenbücher bei einem Feuer verbrannt waren.

Die Ahnen können also zurückverfolgt werden bis frühestens 1730 mütterlicherseits und 1741 väterlicherseits.

Die Salzburger kamen also 1731/32 nach Ostpreußen und waren Vorfahren meines Vaters und erst von der Zeit nach dieser Emigration sind Unterlagen vorhanden und somit keine von den Salzburgern vor ihrer Emigration, vor ihrer Ankunft in Preußen.

Die bekannten Vorfahren scheinen alle Bauern gewesen zu sein und das in einer Zeit, wo die Bauern bereits freie Menschen waren, Eigentum hatten, und nicht mehr von irgendwelchen Herren abhängig waren, und auch ihre Rechte hatten.

In unserem Familien-Album gab es eine Ansichtskarte, die die Windmühle in Potsdam zeigte und davor stand der Müller mit dem alten Fritz, also dem preußischen König Friedrich dem Zweiten. Und der Müller erklärt seinem Nachbarn, daß der alte Fritz im nicht verbieten kann, seine Mühle zu betreiben, weil ihm der Lärm stört, denn da gebe es ein Gericht, das ihm Recht geben würde, und ihm zusichern würde, sein Leben zu leben und sein Lebenswerk auszuüben.

Und diese Geschichte mit dem Müller und dem König war eine Standard-Geschichte in Preußen, die einmal die Verehrung des Königs zeigt, aber auch die erworbenen Rechte seiner Bürger.

Ich habe einmal Potsdam Anfang der Neunziger des vorigen Jahrhunderts besucht und blickte zum Schloß des alten Fritz hin und sah auch die Windmühle, und mit einem Mal begannen sich die Flügel der Windmühle zu drehen.

Am nächsten Tag las ich dann, daß das ein historisches Ereignis gewesen war, daß es das erste mal nach langer Zeit gewesen sei, nach Restaurationsarbeiten, daß diese Mühle sich wieder bewegte.

Aber diese bekannten Daten über meine Vorfahren deuten an, daß, abgesehen von den Salzburgern, meine Vorfahren schon vorher generationenlang in Ostpreußen gelebt haben und dort zuhause waren.

Sich nun mit seinen Vorfahren zu beschäftigen, kann zu etwas sehr Nützlichem führen, nämlich etwas sehr Praktisches zu tun. Man kann für sie das Gebet der Fürbitte beten. Und das kann man auch für Menschen tun, die nicht mehr hier auf der Erde sind.

Ich bringe jetzt eine Information, ein Wort, das von Gott kommt, und das Auskunft gibt, was dort auf der anderen Seite für Situationen eintreten können:

Unterlassungssünde. Reue. Wandlung im Jenseits.

3. Dezember 1949. B.D. NR. 4791.

Ihr werdet euch zu verantworten haben für jede Unterlassungssünde, für jede ungenützte Gelegenheit, doch wird sie euch nicht vorgehalten werden, sondern ihr werdet daran erinnert werden und nun selbst erkennen, was ihr versäumt habt und welchen Vorteil ihr dadurch einbüßet, und eure Reue wird groß sein. Denn das ist die Strafe für euer Vergehen, das ihr nimmer vergessen könnet und darum euch ungeheure Selbstqualen bereitet, die wohl als gerechte Strafe anzusehen sind, weil ihr Gottes Gnaden unbeachtet ließet auf Erden und dieses Vergehen nicht anders abbüßen könnet als durch tiefste Reue über eure Härte und euren Ungehorsam Gottes Geboten gegenüber. Und die Qualen werden erst dann geringer werden, so ihr im jenseitigen Reich versuchet, entgegen eurem lieblosen Leben auf Erden zu handeln - so ihr nun die Liebe übet aus eigenem Antrieb an den Seelen, die gleich euch leiden müssen und denen jede Liebestat eine Hilfe ist. Dann werdet auch ihr die Kraft der Liebe spüren, dann werdet ihr suchen, euer Unrecht gutzumachen. Doch es gehört dazu ein kleiner Lichtfunke, der euch das Erkennen eurer selbstverschuldeten Lage gibt, denn solange ihr diesen Schimmer der Erkenntnis nicht besitzet, ist euch auch das große Versäumnis auf Erden noch nicht bewußt, denn dann seid ihr nur von der Ichliebe erfüllt, die nur das eigene Schicksal bessern möchte, nicht aber das der anderen notleidenden Seelen. Und es kann dieser Zustand lange dauern, je nach der Hartnäckigkeit des Willens und dem Grade der Ichliebe. Es muß die Liebe erst erweckt werden, was wohl geschehen kann durch das Gebet eines Menschen auf Erden, der in Liebe jener Seele gedenkt. Dann wird die Seele in Umgebungen versetzt, die unsagbar viele leidende Seelen bewohnen, so daß die erstere durch das Leid die Erbarmung kennenlernen soll. Denn das Leid ist weit größer als das eigene Leid. Und nun muß sich die Seele bewähren. Hat sie nur einen hilfswilligen Gedanken, dann strömt ihr Kraft zu, ihn auszuführen, und nun ist ein Lichtlein angezündet, das nicht mehr verlöschen kann, denn sie fühlt eine Beglückung in sich und beginnt nachzudenken über das Wirken in Liebe und wird unterstützt darin von Lichtwesen, die in einer der Seele zuträglichen Verkleidung sie belehren und anregen zu liebender Betätigung. Und sowie dieser Zustand eingetreten ist, erkennt sie, was sie versäumt hat. Ihre Reue ist groß, aber auch der Hilfswille nimmt zu, und je mehr sie die Liebe ausübt, wozu ihr überreich Gelegenheit geboten wird, desto schwächer wird das Reuegefühl im Herzen, weil sie nun so dankerfüllt ist gegen Gott, Der ihr doch noch die Möglichkeit gibt, zur Höhe zu schreiten, obgleich sie weiß, daß sie niemals das auf Erden Versäumte nachholen kann, daß sie niemals den höchsten Grad der Seligkeit erreichen kann. Doch sie ist selig, in Liebe wirken zu können und ihrer Not enthoben zu sein. Amen. B.D. NR. 4791.

Es heißt da: "Es muß die Liebe erst erweckt werden, was wohl geschehen kann durch das Gebet eines Menschen auf Erden, der in Liebe jener Seele gedenkt."

Das Gebet der Fürbitte kann also eine recht praktische Sache sein, wo man etwas für einen Menschen im Jenseits tut und ihm aus einer mißlichen Lage heraus hilft.

Man kann das also auch für Verwandte tun, vielleicht für Verwandte, die man hier auf der Erde gekannt hat.

Hier kommt ein Link zu einer Webpage, wo weitere solche Botschaften von Gott aufgelistet sind, die sich auch mit dem Gebet der Fürbitte beschäftigen: Fürbitte.

Solche Geistarbeit ist etwas, was man immer tun kann, in jeder Situation und zu jeder Zeit.

Als ich beim Schreiben der Webpages dieser Website war, hatte ich nachts einen Traum, wo ein Onkel von mir zu mir kam und mich mitnahm zu einem anderen Onkel, der krank war und in einer Art von Bett lag, das mit einer Vorrichtung ausgerüstet war, und dort irgendwie behandelt wurde. Über seinem Brustkorb war eine breite gewölbeartige Vorrichtung gespannt.

Nach dem Aufwachen war mir sofort klar, daß dieser Traum ein Hilferuf an mich war, für diesen Onkel, oder diese beiden Onkel, das Gebet der Fürbitte zu sprechen.

Das Wort "sprechen" ist hier natürlich eigentlich verkehrt, denn ein richtiges Gebet spricht man nicht, sondern man benutzt Gedankenübertragung. Es ist Geistesarbeit, die man da macht. Man spricht mit Gott und mit anderen Wesen in Gedanken und so etwas ist die universelle Sprache, die überall verstanden wird, hier und auch im Jenseits.

Wir beten im Geist und in der Wahrheit, und Geist ist etwas Geistiges, und auch Wahrheit ist etwas Geistiges.

 

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